Ningbo Neon Lion Technology Co., Ltd.

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Daten zu Düngemittelbeschichtungsmitteln für Produktions- und Qualitätsteams

2026 08/10

Daten zu Düngemittelbeschichtungsmitteln für Produktions- und Qualitätsteams

Ein Beschichtungsentwicklungsprojekt wird zuverlässiger, wenn Produktions- und Qualitätsteams mit derselben Materialreferenz arbeiten. Bei flüssigen Beschichtungsstoffen bilden physikalische Daten einen gemeinsamen Ausgangspunkt für die Eingangskontrolle, Probenidentifizierung, interne Kommunikation und Versuchsvorbereitung. Sie ersetzen nicht die Prüfung des fertigen Produkts, helfen aber dabei, einen disziplinierten Weg für diese Prüfung festzulegen.

Unser Düngemittel-Beschichtungsmittel ist bei Temperaturen von 25 °C oder mehr eine gelbe Flüssigkeit. Die verfügbaren Daten geben einen Säurewert von 0,51 mgKOH/g, eine Viskosität von 683 mPa·s bei 25°C, einen Hydroxylwert von 249 mgKOH/g und einen Feuchtigkeitsgehalt von 0,3 % an. Zu den im Produkteinführungsdokument aufgeführten Methoden gehören GB/T 1664-1995 für das Aussehen, GB/T 1668-2008 für den Säurewert, GB/T 10247-2008 für die Viskosität, potentiometrische Titration für den Hydroxylwert und Karl-Fischer-Analyse für Feuchtigkeit.

Diese Indikatoren können als Referenzpunkte verwendet werden, wenn ein Hersteller Material für ein Beschichtungsentwicklungsprojekt erhält. Ein Team kann die bereitgestellten Chargeninformationen mit seinen Kauf-, Lager- und Versuchsaufzeichnungen vergleichen, bevor das Material einer bestimmten Prozessbewertung unterzogen wird.

Beispielhaftes Herstellungsszenario: Vor einem Beschichtungsversuch beschriftet das Qualitätsteam die Materialprobe, bestätigt die vorhandene Chargendokumentation und erfasst den Zustand der Flüssigkeit bei der geplanten Betriebstemperatur. Anschließend dokumentiert das Produktionsteam anhand eines vereinbarten Versuchsblatts die Anwendungsreihenfolge, die Düngemittelsorte und die Identifizierung der Rückstellprobe. Dadurch entsteht eine klarere Verbindung zwischen Materialinformationen und Beobachtungen zum fertigen Granulat.

Ein gemeinsamer Datenrahmen reduziert vermeidbare Verwirrung, wenn mehrere Funktionen an demselben Projekt beteiligt sind. Es kann auch spätere Diskussionen über Prozesswiederholbarkeit, Produktpositionierung und die zusätzlichen Tests unterstützen, die für bestimmte Kunden- oder Marktanforderungen erforderlich sind.